Einige Fragen, die beim Verfassen einer Bewerbung zu klären sind

 

 

- Ist ein Motivationsschreiben (Seite 3 Ihrer Bewerbung)

  zusätzlich zum Anschreiben (Seite 1) sinnvoll? Was kann

  ich ggf. dort in der erforderlichen Ausführlichkeit

  darlegen, wofür die Knappheit von Anschreiben und

  Lebenslauf nicht genügend Raum lässt? Sind etwa

  verschlungene Lebenswege zu begründen, die aus der

  Sicht eines Personalers den Bewerber zu wenig

  geradlinig auf die ausgeschriebene Stelle zuführen?

  Oder ist, im Gegenteil, die Gefahr groß, dass ein

  Motivationsschreiben schlicht Teile des Anschreibens 

  wiederholt?

 

- Welche Informationen wähle ich für meinen Lebenslauf

  aus, so dass dieser auf die ausgeschriebene Stelle

  passt?

 

- Wie präsentiere ich diese Informationen? Wo beginne

  ich? Bei Adam und Eva, bei Geburt und Grundschule?  In

  den deutschsprachigen  Ländern hat sich die

  Gepflogenheit durchgesetzt, den Lebenslauf bei

  aktuelleren Ereignissen und Arbeitssituationen beginnen

  zu lassen. Zu rechnen ist hier leider mit raschem Lesen

  und Aussortieren. Welche Information soll also unbedingt

  "hängen bleiben"?

 

- Welche Themen aus dem Lebenslauf sollte ich im

  Anschreiben erwähnen und ggf. im Motivationsschreiben

  nochmals aufgreifen und vertiefen? 

 

- Wie trete ich in Anschreiben und Motivationsschreiben

  richtig auf? Gewiss sollte ich mich zuversichtlich und

  selbstsicher geben? Aber wo verläuft die Grenze

  zwischen Selbstsicherheit und Unverschämtheit

  (Stichwort Verbannung des Konjunktiv II aus

  Bewerbungen)?

Schließlich gilt auch für das Auftreten bei Bewerbungen

(schriftlich wie mündlich) Tucholskys Ratschlag für einen guten Redner: "Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht

in deinem Wesen liegen."

 

 

 

Sie finden Ihre Fragen hier nicht berücksichtigt? Dann schreiben Sie mir. Ich bin laufend um Verbesserung meines Angebots und dieser Website bemüht und daher dankbar für Ihre Anregungen.

 

 

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Dr. Martin Weidlich, München * Lektorat für schriftliche Hausarbeiten von Studierenden und Doktoranden * Lektorat für Fachtexte, Bewerbungen, Websites und Belletristik * Prüfungscoaching für Studierende und Doktoranden * Beratung bei der Textgestaltung * Übersetzungen Französisch/Italienisch

Foto: Nita Wolf

Dr. Martin Weidlich

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IN DREI TAGEN EINE BACHELORARBEIT MIT CHATGPT? - EIN EXPERIMENT - EIN AKTUELLER BEITRAG DES BAYERISCHEN RUNDFUNKS, nachzulesen und zu sehen unter

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